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Hier finden Sie die häufigsten Fragen, die uns gestellt werden, und deren Antworten:

Allgemeine Fragen

Beim ersten Auslösen der Liftfunktion kann es vorkommen, dass die Steckverbindung zwischen Stuhlober- und Stuhlunterteil noch nicht komplett hergestellt ist und der Auslösehebel daher nicht vollständig auf den Lift drückt. Dies können Sie sicherstellen, indem Sie nach der Montage durch festes Einsitzen die konische Steckverbindung durch ihr Körpergewicht ineinanderdrücken.

Um den Drehstuhl in der Höhe verstellen zu können, muss der rechte Hebel (ausgehend auf dem Stuhl sitzend) unter dem Sitz kräftig angezogen werden. Der Sitz darf dabei nicht belastet werden! Sollte der Lift dennoch nicht nach oben fahren, können Sie durch zusätzliches Hochziehen am Sitz die Erstauslösung unterstützen. Am besten stellen Sie dazu die Füße auf das Fußkreuz am Boden und ziehen mit der rechten Hand den Hebel und mit der linken Hand am Sitz diesen nach oben.

Noch ein allgemeiner Hinweis: Der Lift sollte von Zeit zu Zeit immer wieder mal auf und ab bewegt werden, um diesen „gangbar“ zu halten und ein „Festsetzen“ der Höhenverstellung somit zu unterbinden.

Farbunterschiede zwischen Mustern und Lieferung sind gerade bei naturgewachsenen Werkstoffen wie Naturfasern, Leder, Holz etc. möglich. Unterschiede bei Struktur, Maserung sowie Farbton sind dadurch leider unvermeidbar. Deshalb ist eine Gewährleistung auf absolute Farbgleichheit und Materialgleichheit nicht möglich.

Die Rollen sind werksseitig am oberen Stiftende mit einem kleinen offenen Metallring ausgestattet. Dieser klemmt den Rollenstift später im Fußkreuz fest. Der Stift muss komplett im Fußkreuz versunken sein.

Am besten legen Sie das Fußkreuz auf den Rücken, um die Rolle von oben einzudrücken. Fixieren Sie mit einer Hand einen Arm des Fußkreuzes auf den Boden. Mit der anderen Hand nehmen Sie eine Rolle und setzen diese mit dem Stift leicht schräg am Bohrloch der Rollenaufnahme an. Drücken Sie nun unter kreisenden Bewegungen den Rollenstift fest in die Öffnung, bis der Stift vollständig versunken ist. Durch die kreisende Bewegung wird der kleine Metallring etwas zusammengedrückt und lässt sich dadurch leichter einschieben. 

In schwierigen Fällen können Sie den Stift auch gerne etwas einfetten. Einige Rollen sind bei der Lieferung noch zum Schutz vor Verschmutzungen zusätzlich mit einem farbigen Rollenschutz ausgestattet. Dieser ist aus Kunststoff und farblich deutlich von der Rolle abgesetzt. Ziehen Sie ihn einfach von der Rolle ab, sobald der Stuhl am Bestimmungsort steht.

Bei vielen Stuhlmechaniken sitzt zentral unter der Sitzfläche ein großes Handrad. Dieses Handrad dient zur Stärkeregulierung der Rückenlehne wenn die Lehnenneigung aktiviert ist. Durch diese Federkrafteinstellung können Sie den Gegendruck der Rückenlehne individuell einstellen, das heißt wenn Sie an der Stuhlmechanik die Lehnenarretierung nach hinten geöffnet haben, können Sie über das Verstellen des Handrads den Gegendruck der Rückenlehne verändern. Durch einige Drehungen nach rechts bzw. links, sollte der Gegendruck fester bzw. weicher werden. Diese Einstellung können Sie nach eigenem Ermessen frei justieren.

Dazu kann es verschiedene Gründe geben. Ganz wichtig ist, dass Stühle mit einem GS-Zeichen in Deutschland serienmäßig mit sicherheitsgebremsten Rollen ausgestattet sein müssen. Das bedeutet, erst wenn Sie auf dem Stuhl sitzen und die Rollen belastet werden, löst sich eine Sperre in der Rolle und Sie können mit dem Stuhl frei rollen. Unbelastet verhindert diese Sperrvorrichtung also, dass der Stuhl nicht unbeabsichtigt wegrollen kann, sobald Sie vom Stuhl aufstehen. Das der Stuhl sich schlechter schieben lässt, wenn kein Nutzer darauf sitzt, ist also kein Problem sondern ein Qualitätsmerkmal.


Ein schlechtes Rollen kann auch daher kommen, dass die meisten Stühle serienmäßig mit Rollen für Teppichböden ausgestattet sind. Sollten Sie also einen Hartboden wie z.B. Laminat-, Kork-, Fliesenboden oder einen sonstigen harten Boden haben, sollten Sie spezielle Hartbodenrollen unter den Stuhl bestellen und bei empfindlichen Böden auch noch eine Bodenschutzmatte unter den Stuhl legen. Die Rolleigenschaft des Stuhls wird dadurch deutlich verbessert.

Rollen sind grundsätzlich stark belastet und zählen als Verschleißteile. Daher sollen die Rollen von Zeit zu Zeit überprüft und ggf. ausgetauscht werden, wenn die Laufeigenschaft ermüdet oder verschlissen ist.

Es gibt Rückenlehnen, die sich mit einer sogenannten Rasterverstellung in der Höhe einstellen lassen. Dies funktioniert, indem Sie die Rückenlehne langsam hochziehen (Rasterstufen sollten hörbar klacken) und in der gewünschten Position belassen. Wichtig:  Wenn man die Rückenlehne ganz nach oben bis auf den Endanschlag zieht, wird die Rasterung gelöst und die Lehne fällt nach unten in die Ausgangsposition zurück. Zur Sicherheit können Sie dann auch zusätzlich noch von oben auf die Rückenlehne drücken, um sicher den Endanschlag zu gewährleisten. Jetzt können Sie die Lehne erneut über die Rasterstufen in die gewünschte Position hochziehen.

Aufbautipps

Dieser Artikel wird zerlegt geliefert. Der Aufbau ist in wenigen einfachen Schritten durchzuführen. Viele Komponenten wie Gasfeder, Fußkreuz oder Mechanik werden ganz einfach über eine stabile Stecktechnik miteinander verbunden.

Pflegetipps

Gerade einfarbige und helle Bezüge sind empfindlicher bzgl. Verschmutzung. Um Abfärbungen zu vermeiden, bitte bei benutzung auf nicht farbechte Bekleidungsstoffe, Jeans, Kissen, Decken usw. achten. Falls es doch zu einer „Anfärbung“ kommt, sollte der Bezug zeitnah mit geeigneten Reinigungsprodukten gereinigt werden. Auf Kleidung sind diese Rückstände durch einfaches Waschen der Kleidung zu entfernen.

Zu Beginn der Nutzung nimmt die Härte des Schaums, der Polsterung normalerweise um bis zu 15% ab. Wie lange dies dauert, ist von der Dauer und Intensität der Nutzung abhängig. Außerdem wird das Bezugsmaterial aufgrund des Einflusses von Körperwärme, Feuchtigkeit und Gewicht des Nutzers gedehnt. So entsteht die gebrauchstypische Optik des Möbelstücks. Je nach Modell und Bezugsmaterial können diese unterschiedlich stark in Erscheinung treten. Durch „glattstreichen“ sind diese jedoch einfach wieder in Form zu bringen.

Die regelmäßige Pflege Ihrer Möbel, dient dem Erhalt der Qualität und lässt Sie lang Freude an unserem Produkt haben. Verschmutzungen wie Krümel, Staub, Sand etc. welche beim täglichen Gebrauch entstehen, sollten regelmäßig durch leichtes Absaugen entfernt werden. Hierzu sollte immer eine Polsterbürste in Faserrichtung benutzt werden. Bitte warten Sie nicht, bis deutliche Spuren einer Verunreinigung sichtbar sind. 

Um die Fasern Ihres Stoffes elastisch zu halten reicht es aus, den Bezug hin und wieder mit einem feuchten Ledertuch in Faserrichtung abzuwischen. Hier bitte weder Mikrofasertücher noch Dampfreiniger verwenden! Flecken sind am besten unmittelbar nach der Entstehung zu entfernen. 

Verschüttete Flüssigkeiten sollten sofort mit einem saugstarken Tuch oder Küchenpapier abgewischt werden, damit die Flüssigkeit nicht ins Polster eindringen kann. Nie auf einer Stelle reiben. Zur Reinigung sollte nur destilliertes Wasser verwendet werden, damit Kalkränder vermieden werden. Reinigen Sie immer von außen nach innen, damit der Fleck nicht vergrößert wird. Testen Sie das Reinigungsmittel vorab an einer nicht sichtbaren Stelle um sicher zu gehen, dass das Mittel den Bezug nicht angreift / beschädigt. Im Anschluss alle Reinigungsmittelrückstände sorgfältig entfernen, da es sonst zu einer schnelleren Wiederanschmutzung kommen kann.

Licht kann nicht nur zur Veränderung der Optik, sondern auch der Haptik des Leders führen. Bitte setzen Sie Ihr Möbelstück deshalb keinem direkten Sonnenlicht oder starkem Kunstlicht aus. Es sollte außerdem die direkte Nähe zu aktiven Heizquellen vermieden werden, da diese Leder austrocknen, es brüchig und porös werden lassen. Die normale Pflege bedarf lediglich eines Staubwischers oder ein gelegentliches abwischen mit einem trockenen Tuch. Flecken am besten unmittelbar nach Entstehung entfernen. Verschüttete Flüssigkeiten sollten sofort mit einem saugstarken Tuch oder Küchenpapier abgetupft werden. Es sollte niemals über die Stelle gerieben werden. Fettflecken müssen bei naturbelassenem Leder nicht behandelt werden. Diese ziehen häufig ins Material ein und werden nach Wochen unsichtbar.

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